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Poll.2005
 
DIE FAVORITEN DER GAESTELISTE.DE-REDAKTION 2005

GAESTELISTE.DE TOP 10 KONZERTE DES JAHRES 2005

Drei Bands schafften den Einzug in die Top 10 aller Kategorien. Nachdem Nada Surf im Gegensatz zu "Let Go" dieses Mal bei den Alben ein paar Plätze verloren, ließen wir uns dieses Mal nur zu gerne von den Livequalitäten der New Yorker überzeugen. Ein klarer Platz 1 ist die Belohnung. Maximo Park rissen nicht nur wegen ihres hyperaktiven Frontmannes Paul Smith mit und Idlewild belegten schon fast traditionell im Gaesteliste.de auch hier einen der vorderen Plätze. Erstmals dabei, aber das mehr als nur verdient: Ben Folds!

1. Nada Surf

Nada Surf legten gleich mit vier der besten "Let Go"-Songs - "Blizzard Of '77", "Hi-Speed Soul", "Happy Kid" und "Inside Of Love" - los. Wann, bitte schön, hat man schon einmal bessere erste zehn Minuten auf einem Konzert gehört? Mit geradezu untypischer Aggression hechteten sich die New Yorker in ihre Songs, als gäbe es kein Morgen mehr. Dass gleich die erste neue Song, das sanfte "What Is Your Secret?", genauso gut ankam wie die alten Kracher, zauberte verständlicherweise ein breites Grinsen auf die Gesichter der Band.
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2. Maximo Park

Immerhin 70 Minuten standen danach Maximo Park auf der Bühne und machten einmal mehr alles richtig: Denn egal, ob es die Begrüßung in fast akzentfreiem Deutsch war, die unglaubliche Sprunggewalt von Bandmittelpunkt Paul Smith, der gleich mehrfach quer in der Luft lag, oder die elektrisierenden Songs, die ein ums andere Mal eine Massenekstase vor der Bühne auslösten - Maximo Park können's einfach.
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3. Ben Folds

Nach "Landed" vom aktuellen Album "Songs For Silverman" hat es mit "In Between Days" von The Cure die erste Cover-Nummer des Abends gegeben - eigentlich unnötig zu erwähnen, dass die Folds-Fassung dem Song noch eine weitere schöne Nuance hinzufügte. Was er allerdings aus Dr. Dres "Bitches Ain't Shit" machte, war unfassbar. Unfassbar witzig. Das war das Konzert des Jahres. Mindestens.
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4. Teenage Fanclub

Wer gekommen war, um alte Kracher à la "Hang On", "The Concept", "Sparky's Dream" oder Raymond McGinleys schönste Nummer "Your Love Is The Place Where I Come From" (mit Norman am Glockenspiel!) zu hören, wurde ebenfalls nicht enttäuscht. Später musste eine - ungeplante - zweite Zugabe her, und bei der gab es eine kaum enden wollende Version von "Everything Flows", die eines Neil Young (oder sollten wir besser sagen "Neil Jung"?) würdig gewesen wäre. Wow!
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5. Bloc Party

Obwohl sie mit dem eher ruhigen "So Here We Are Now" den Abend begannen, konnte man schon frühzeitig merken, dass sowohl die Band als auch das Publikum auf den Punkt zusammen funktionierten und somit einem großartigen Konzert-Abend nichts mehr im Wege stehen würde. Von Tour-Routine keine Spur.
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6. Rufus Wainwright

Es war von Anfang an zu erkennen, dass der Mann aus Quebec das Klotzen dem Kleckern vorziehen würde. Mit diesem Konzert stellte Rufus Wainwright noch einmal klar, dass er momentan sicherlich der beste - zumindest aber der unterhaltsamste - Performer unterhalb des absoluten Superstar-Levels ist.
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7. Editors

Knapp eine Stunde voller Einsatz, der vom Publikum entsprechend gewürdigt wurde - und jegliche Vergleiche mit Interpol & Co. sind fehl am Platz, das dürfte die Band nicht nur mit diesem Konzert eindrucksvoll belegt haben. Wie gesagt, es läuft momentan alles wie am Schnürchen für die Editors - wollen wir hoffen, dass die Serie noch lange Bestand haben wird.
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8. Idlewild

Als Rausschmeißer dann noch eine Nummer von "Hope Is Important" ("A Film For The Future"), und alle waren glücklich. Die zwei Stunden Spielzeit, die uns Roddy versprochen hatte, erreichten Idlewild zwar nicht, aber selbst für diese 90 Minuten ist man geneigt zu sagen: Fast ein Jahrzehnt Wartezeit auf die erste Headline-Tournee der Schotten hat sich gelohnt!
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9. Tilman Rossmy Quartett

Als letzte Zugabe ließ sich Rossmy nämlich noch zu "1975" überreden, beziehungsweise zu "Nineteenhundredandseventyfive", der fast 1:1 ins Englische übertragenen Version des alten Regierungs-Klassikers! Dass die vier an diesem Abend mehr Überraschungen aus dem Hut zauberten als bei fast all ihren Auftritten zuvor, dürfte feststehen.
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10. The Posies

Für die Zugaben entledigte sich Stringfellow dann seiner Klamotten und bestritt die letzten drei Songs (fast) nackt. Den Gürtel seiner abgelegten Hose trug derweil Auer als Trophäe um den Hals... Musik gab's auch noch: Zuerst das schwer rockende "Broken Record", dann das herrliche "Solar Sister" und ganz zum Ende sogar noch die legendäre Schlussnummer "Burn And Shine".
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Leser-Poll.2005 Ergebnis Teil 1

Leser-Poll.2005 Ergebnis Teil 2

Gaesteliste.de Redaktion Top 25 Alben 2005

Gaesteliste.de Redaktion Top 10 Singles 2005

 
 
 
 

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