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ALL TIME LOW
All Time Low
All Time Low sind nun auch schon einige Jahre am Start und legen dieser Tage mit "Dirty Work" ihre bereits vierte Scheibe vor. Und auch wenn man die musikalische Überraschungen jetzt doch vergebens sucht, bescheren die 16 neuen Tracks nicht nur denen eine gute Zeit, die auf Poppunk mit extra-cheesigen Melodien stehen und sich in ihrer Freizeit gerne New Found Glory, Good Charlotte, Simple Plan oder Blink 182 anhören. Sondern ehrlich gesagt auch vielen anderen auch. Denn die Lieder haben häufig Klasse, sind so eingängig wie direkt und besitzen bei aller Poppigkeit eine gesunde Portion Eier. Obendrauf werden sie mit gelegentlichen Elektro-Schnipseln angenehm aufgepimpt und sind es wert, dass man über sie spricht. Also stellten wir ATL-Sänger Alex Gaskarth exakt zehn Fragen.

1. Was ist deine Definition von "guter Musik"?

Gute Musik ist alles, was irgendwie echt ist und bei Leuten eine Reaktion hervor ruft. Die können ganz unterschiedlich sein, zum Beispiel wenn sie einen an einen bestimmten Moment in deinem Leben erinnert oder dich für drei Minuten deinen Ärger vergessen lässt. Außerdem muss gute Musik nicht zwingend kompliziert oder technisch versiert sein, manchmal ist die simpelste Musik auch die beste.

2. Was war der wichtigste Einfluss bei den Aufnahmen zur neuen Veröffentlichung?

Textlich war es sicherlich das Leben "on the road", das wir in den letzten Jahren gelebt haben. Die vielen Erlebnisse haben mich wirklich inspiriert, gleichzeitig aber auch der Einfluss der Band auf unser Leben und unsere Beziehungen zuhause.

3. Warum sollte jeder eure neue Veröffentlichung kaufen?

Ich denke, es ist von oben bis unten die beste und ehrlichste CD, die wie bisher gemacht haben. Wir haben uns als Musiker definitiv entwickelt und diese Entwicklung hört man auch.

4. Was hast du dir von deiner ersten Gage als Musiker gekauft?

Als wir mit dem Touren angefangen haben, verdienten wir vielleicht 50 Dollar pro Abend, also war es Bier und Denny's. Mit dem ersten richtigen Batzen habe ich mir ein Haus gekauft.

5. Gab es einen bestimmten Auslöser dafür, dass du Musiker werden wolltest?

Ich war schon immer vom Schreiben und Performen fasziniert. Aber für uns als Band waren es sicher Blink 182. Als wir die gesehen haben, war uns klar, was wir wollten. Sie haben uns gezeigt, dass man ernsthaft Musik machen und trotzdem Spaß mit dem Rest haben kann. Bei den Foo Fighters war das übrigens genau das Selbe.

6. Hast du immer noch Träume - oder lebst du den Traum bereits?

Ich habe ganz bestimmt noch Träume und es gibt einige Dinge, die ich noch machen möchte. Aber trotzdem lebe ich einen Traum genau jetzt. Wir sind sehr glücklich, dass wir die Möglichkeit haben, mit unseren besten Freunden durch die Welt zu reisen.

7. Was war deine größte Niederlage?

Ich denke, jede Band hat Hochs und Tiefs. Für mich ist es immer am schwersten, wenn meine Familie und Freunde zuhause Sachen erleben, die ich verpasse, weil ich unterwegs bin.

8. Was macht dich derzeit als Musiker am glücklichsten?

Ich liebe es, dass ich mein Ding machen kann und die Leute darauf reagieren, aber den größten Spaß haben wir sicher, wenn wir jeden Tag für 60 bis 90 Minuten auf der Bühne stehen.

9. Welches ist das schlechteste Lied, das je geschrieben wurde?

Wahrscheinlich "Friday" von Rebecca Black. Jedes Mal wenn ich den höre, möchte ich etwas zerstören (lacht).

10. Wer - tot oder lebendig - sollte auf deiner Gästeliste stehen?

John Lennon. Nicht nur, weil er ein einzigartiger Künstler war, sondern auch, weil mein Dad ein riesiger Beatles-Fan war, daher wäre es cool für ihn. Oder Olivia Munn. Ich muss nicht erklären warum... (lacht)

Weitere Infos:
www.alltimelow.com
www.myspace.com/alltimelow
Text: -Gaesteliste.de-
Foto: -Pressefreigabe-
All Time Low
Aktueller Tonträger:
Dirty Work
(Hopeless)



 
 

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