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THE SATELLITE YEAR
The Satellite Year
Anfang März erschien "Brooklyn, I AM" von The Satellite Year. Und auf diesem zelebriert der Fünfer aus Saarbrücken allerfeinsten Indie-Pop britischer Prägung, hat aber auch keine Scheu vor amerikanischem Pop-Punk. Als ersten Eindruckmacher sei mal das Video zu "Hurricane / Welcome Home" empfohlen. "Brooklyn, I AM" erscheint auf Midsummer Records (The Hirsch Effekt, City Light Thief, Baby Lou) und Daniel Rimedio von The Satellite Year hat eine Botschaft an sein Label: "Hey Tim, ich würd übrigens gern mal mit City Light Thief spielen. Der Hammer sind die." Tim ist Tim Masson und der Mann hinter Midsummer. "Mit Tim verbindet uns guter Musikgeschmack und ähnliche Einstellungen was das Musikbusiness angeht. Wir sind froh, dass er so ist wie er ist und kein Schubladenlabel betreibt, sondern ein Label in dem zahlreiche Musikrichtungen ihr zuhause finden", freut sich Rimedio.

Und der möchte gleich noch etwas loswerden: "An der Stelle möchte ich mich auch wieder ganz herzlich bei Mistletree Records bedanken. Sascha und Dennis unterstützen uns zusammen mit Tim und wir sind froh, so ein motiviertes und professionelles Team im Rücken zu haben." Und dieses Team scheint gerade dabei zu sein, The Satellite Year auf die Straße zu bringen: "Es sind schon einige Sachen für 2015 bestätigt", verrät Rimedio. "Darf ich aber noch nicht verraten. Ansonsten nehmen wir einfach alles, was kommt und freuen uns auf ein konzertreiches Jahr!" Also, liebe Booker. Ihr seid dran!


1. Was ist deine Definition von "guter Musik"?

Letztendlich ist Musik immer eine Geschmacksfrage. Was für mich persönlich allerdings wirklich wichtig ist, ist, dass es ehrlich rüberkommt. Nehmen wir z.B. die Platte "Four Minute Mile" vom The Get Up Kids aus dem Jahre 1997. Die findet bei mir heute noch öfter den Weg in mein Autoradio, als so manch aktuelle Scheibe. Das liegt für mich daran, dass man der Platte anhört, dass sie ehrlich ist. Man spürt es regelrecht mit jedem Ton.

2. Was war der wichtigste Einfluss bei den Aufnahmen zur neuen Veröffentlichung?

Für uns war von Anfang an klar, dass sich das neue Album songwriting- und produktionsmäßig von unserem sehr poppigen Debut "Mission: Polarlights" abheben soll. Wir finden das ist uns mit "Brooklyn, I AM" auf jeden Fall gelungen.

3. Warum sollte jeder eure neue Veröffentlichung kaufen?

Weil ihr überrascht sein werdet, wie The Satellite Year jetzt klingen.

4. Was hast du dir von deiner ersten Gage als Musiker gekauft?

Leider konnten wir uns bis heute noch nie etwas von irgendwelchen Gagen kaufen. Wir bezahlen damit in der Regel immer unsere CD-Produktionen, Merch, Mietvans, Sprit und was sonst so an Unkosten anfällt. Das ist für uns aber völlig in Ordnung. Wenn wir es wegen des Geldes machen würden, wären wir zum Beispiel Revolverheld. Ups, darf ich das überhaupt sagen?

5. Gab es einen bestimmten Auslöser dafür, dass du Musiker werden wolltest?

Mein Auslöser waren definitiv Last Days of April. Als ich die 2001 live sehen durfte und ich zum ersten Mal erlebt habe, zu was Musik fähig ist, war es um mich geschehen. Ich hab geflennt, gelacht und innerhalb einer Stunde so ziemlich alle möglichen Gefühlszustände durchlebt.

6. Hast du immer noch Träume - oder lebst du den Traum bereits?

Meinen ersten Traum habe ich bereits abgehakt. Wir durften mit The Get Up Kids spielen. Uns fehlen jetzt noch Jimmy Eat World und Taking Back Sunday. Also liebe Promoter, falls ihr dieses Jahr eine der zwei Bands bucht, wir machen euch den Support für lau! (lacht)

7. Was war deine größte Niederlage?

Richtige Niederlagen sind uns bisher eigentlich erspart geblieben. Wir haben immer alles irgendwie hinbekommen. Ich denke, dass ist auch das Fundament, um als Band lange zu bestehen.

8. Was macht dich derzeit als Musiker am glücklichsten?

Uns macht es gerade extrem glücklich, dass viele Leute auf uns zukommen und selbst sagen, dass unser aktuelles Album "Brooklyn, I AM" reifer, ehrlicher und rockiger geworden ist.

9. Welches ist das schlechteste Lied, das je geschrieben wurde?

I'm blue. da ba dee da ba dei da ba dee da ba dei.

10. Wer - tot oder lebendig - sollte auf deiner Gästeliste stehen?

Jim Adkins!

Weitere Infos:
www.facebook.com/thesatelliteyear
thesatelliteyear.bandcamp.com
Text: -Gaesteliste.de-
Foto: -Pressefreigabe-
The Satellite Year
Aktueller Tonträger:
Brooklyn, I AM
(Midsummer/Cargo)


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