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COLD YEARS
Cold Years
Vergangenen Freitag veröffentlichten Cold Years ihr neues Album "Goodbye To Misery". Ein poppig-eingängiges, aber dabei genügend kraftvolles Alternativer Rock-Album mit Einflüssen von The Gaslight Anthem bis Green Day. Ein einfach richtig gutes Album mit einer Menge aufregender Lieder. Wie auch die kommenden Konzerte aufregend werden können. Neben einigen Headliner-Shows im Mai spielen die Schotten im Sommer einige Festivals sowie als Support von Against Me!-Sängerin Laura Jane Grace. Sänger Ross Gordon erwartet "unglaubliche Locations, unglaubliche Menschen und eine unglaubliche Erfahrung mit jemandem, die uns unser ganzes Leben lang als Musikerin inspiriert hat." Keinen Unterschied hat diese Konstellation übrigens auf die Tour-Vorbereitungen von Cold Years. "Proben sind für uns super wichtig und wir proben viel", sagt Gordon im Gaesteliste.de-Interview. "An einem Wochenende machen wir 16-20 Stunden. Dabei ist es egal, wo wir im Billing stehen oder wie viele Leute im Raum sind. Du musst immer in Bestform sein."

1. Was ist deine Definition von "guter Musik"?

Musik, die bleibt. Ich denke, heutzutage gehen die Leute sehr schnell zum nächsten "Ding" über. Aber ich denke, dass es viel wichtiger ist, etwas Individuelles zu machen, das eine lange Lebensdauer hat. Gute Musik kontrolliert meine Emotionen. Es bringt mich dazu, laufen zu gehen, auf eine Party zu gehen oder eine Stunde lang mit einer Flasche Wein in einem dunklen Raum zu sitzen. Das ist gute Musik.

2. Was war der wichtigste Einfluss bei den Aufnahmen zur neuen Veröffentlichung?

Ehrlich gesagt wir selbst. Wir alle haben während des Lockdowns so viele alte und neue Platten gehört, und wir kamen zu dem Schluss, dass wir einfach eine Platte machen wollten, die WIR mögen.

3. Warum sollte jeder eure neue Veröffentlichung kaufen?

Ich finde sie spannend. Sie folgt keinen aktuellen Trends und es klingt nicht nach etwas anderem, was gerade jemand anderes macht. Sie ist einfach und auf den Punkt und ich denke, es ist unsere bisher beste Arbeit.

4. Was hast du dir von deiner ersten Gage als Musiker gekauft?

Als Musiker habe ich noch nie Geld verdient, haha. Also noch nicht...

5. Gab es einen bestimmten Auslöser dafür, dass du Musiker werden wolltest?

Ich bekam meine erste Gitarre mit sechs Jahren. Mein Vater war musikalisch sehr inspirierend. Er hat eine riesige Plattensammlung und ich war schon in jungen Jahren total süchtig danach.

6. Hast du immer noch Träume - oder lebst du den Traum bereits?

Ich würde das gerne eines Tages Vollzeit machen, anstatt dafür andere Jobs machen zu müssen.

7. Was war eure größte Niederlage?

Als wir unsere letzte Platte veröffentlichten und wegen der Pandemie nicht mit ihr touren konnten. Es fühlte sich an, als wäre alles, wofür wir gearbeitet hatten, uns in nur einen Augenblick weggenommen worden. Viele andere Bands haben dasselbe durchgemacht.

8. Was macht dich derzeit als Musiker am glücklichsten?

Ich freue mich einfach darauf, wieder auf Tour zu gehen. Und all die wahnsinnigen Tourmöglichkeiten, die wir im Moment nutzen, einige mit Bands, mit denen wir aufgewachsen sind.

9. Welches ist das schlechteste Lied, das je geschrieben wurde?

"Baby Shark".

10. Wer - tot oder lebendig - sollte auf eurer Gästeliste stehen?

Das ist hart! Musikalisch wohl Eddie Vedder. Ich denke, er ist einer der größten Songwriter aller Zeiten. Und Clint Eastwood. Ich bin mit Spaghetti-Western aufgewachsen.

Weitere Infos:
coldyears.bandcamp.com
www.facebook.com/coldyearsband
www.instagram.com/coldyearsband
Text: -Gaesteliste.de-
Foto: -Cameron Brisbane-
Cold Years
Aktueller Tonträger:
Goodbye to Misery
(MNRK/Proper/Bertus)


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