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BITUNE
Bitune
Mit ihrem "After The Fire"-Album setzen Bitune ein ganz schön großes Ausrufezeichen! Auf diesem, vom ehemaligen Skunk Anansie-Gitarristen Ace produzierten Album nämlich präsentierten uns die vier Jungs aus dem nordhessischen Eschwege nämlich gleich mal ein Dutzend richtig guter Rock N Roll-Lieder, die sicher von Bands wie den Foo Fighters, Incubus oder auch Jimmy Eat World inspiriert sein dürften, die aber genügend Charme und Eigenständigkeit besitzen, um sie aus vollstem Herzen zu mögen. Und weil wir das tun und weil ihr das auch tun sollt, haben wir Bitune-Drummer Martin unsere zehn ausgewählten Fragen gestellt.

1. Was ist deine Definition von "guter Musik"?

Ja, die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Geschmack spielt da ja auch eine Rolle. Wir hören Musik, egal aus welchem Genre. Man wählt dann für sich, ob es gute, oder schlechte Musik ist. Hat die Musik Seele, hat sie schon mal gewonnen. Herzblut ist ein gutes Wort. So dahin geschissene Songs will ich nicht hören!

2. Was war der wichtigste Einfluss bei den Aufnahmen zur neuen Veröffentlichung?

Wir selber, dann der Rest. Unser Produzent Ace (Ex-Skunk Anansie-Gitarrist) hat uns in Sachen Sound ein wenig unter die Arme gegriffen, sowie aufnahmetechnisch Willi Dammeier. Musikalisch mussten wir uns auf das verlassen, was in uns war. Da lassen wir andere ungern mit ins Boot.

3. Warum sollte jeder eure neue Veröffentlichung kaufen?

Weil jeder eine pinke Platte im Regal stehen haben sollte! Kommt immer gut an...

4. Was hast du dir von deiner ersten Gage als Musiker gekauft?

Wir haben unsere Proberaummiete davon bezahlt. Das waren noch Zeiten. 20 DM im Monat im JUZ ESW...

5. Gab es einen bestimmten Auslöser dafür, dass du Musiker werden wolltest?

Die Sache, in einer Band zu sein, war das coolste, was ich mir vorstellen konnte. Dann hat man das ein paar Jahre nur zum Spaß gemacht. Dann überlegten wir, wie wäre das, wenn wir das mal beruflich machen könnte. Richtig auf Tour sein, Plattenvertrag und so - dann sind wir bei dem Traum geblieben.

6. Hast du immer noch Träume - oder lebst du den Traum bereits?

Träume, klar. Mal mit den Foo Fighters spielen, das wäre ein Traum. Aber irgendwann, da kommt der Tag! Wir leben den Traum auf jeden Fall schon. Wir sind auf Tour, sehen dadurch andere Länder, spielen mit Bands, die wir selber gerne hören. Hammer, klar!

7. Was war deine größte Niederlage?

Größte Niederlage? Da gab es im Laufe der elf Jahre Bandhistorie einige. Ich glaube unsere Bandtrennung nach dem ersten Bandjahr war die größte Niederlage. Das war so ein halbes Jahr, dann sind wir in anderer Besetzung wieder zusammengekommen. Alles andere ist normaler Geschäfts-Kack. Showcases, bei denen nichts rum kam usw., da muss eine Band mit klar kommen.

8. Was macht dich derzeit als Musiker am glücklichsten?

Dass unser Album im Oktober erscheint, das macht uns glücklich. Das steht schon lange fertig in den Startlöchern. Und das wir ein super Management gefunden haben, auf Tour sind und einen neuen Proberaum haben.

9. Welches ist das schlechteste Lied, das je geschrieben wurde?

Die Band hieß Fäulnis im Mäuseklo und das Lied "Oh Eva" - das war richtig schlecht.

10. Wer - tot oder lebendig - sollte auf eurer Gästeliste stehen?

Alle, die Bock auf uns haben, sollten mindestens einmal auf unserer Gästeliste stehen! Beim nächsten Mal sollten die dann aber bitte bezahlen, denn sonst machen wir das nicht mehr lange. Es muss ja auch mal Geld für die vielen Stunden Fahrerei, Probezeit usw. geben.

Weitere Infos:
www.bitune.de
www.myspace.com/bitune
Text: -Gaesteliste.de-
Foto: -Pressefreigabe-
Bitune
Aktueller Tonträger:
After The Fire
(Headroom/Soulfood)


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