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ALTER ME
Alter Me
Auf der einen Seite gibt es diese verspielten, durchgeknallten und wahnsinnig überraschenden Platten, die im Grunde anstrengend, aber gleichzeitig auch spannend und besonders sind. Weil sie voller Kreativität stecken, mit neuen Sounds experimentieren oder gar kreieren und so einzigartig sind, dass man vor Begeisterung vom Stuhl fällt. Und dann gibt es Alben, die sind so herrlich einfach. Man hört ein paar gute Gitarren, ein paar Beats und eine schicke Stimme. Den Aufbau ist man gewohnt, die Melodie lässt sich gut mitsummen und leicht merken, das Ganze ist ideal zum Feiern und macht eben einfach Spaß. Die dänischen Alter Me sind weder auf der einen noch auf der anderen Seite zuhause, sie setzen sich mit ihrem Debüt gekonnt dazwischen. Mit "The Fall" nämlich legen sie eine richtig schöne, verspielte und gleichzeitig entspannt einfache Indie-Platte vor, die sowohl von Bands und Künstlern wie Radiohead oder Frusciante, als auch von Franz Ferdinand und den Chili Peppers beeinflusst sein dürfte. Ob wir damit Recht haben, hat uns Hans Mortensen nicht verraten. Zehn Antworten konnten wir dem Sänger, Gitarristen, Pianisten und Songwriter der Band dann aber doch entlocken.

1. Was ist deine Definition von "guter Musik"?

Was gute Musik ist? Hmm, das ist eine gute Frage. Es braucht sicher mehr, als nur die Instrumente bedienen zu können, denn es ist kein Handwerk, gute Musik zu schreiben. Nein, gute Musik braucht Gefühl und künstlerischen Input – ganz egal, in welchem Genre.

2. Was war der wichtigste Einfluss bei den Aufnahmen zur neuen Veröffentlichung?

Angst und Einsamkeit. Ich habe 15 Jahre in Grönland gelebt und als ich zurück nach Dänemark kam, fühlte ich mich sehr ausgeschlossen und alleine, das war es eine richtig schwere Zeit. Daher handeln eine Menge der Songs von diesen Gefühlen.

3. Warum sollte jeder eure neue Veröffentlichung kaufen?

Nun, wer sich hinsetzt und sich die Zeit nimmt, das ganze Album von Anfang bis Ende zu hören, wird spüren, dass alles, was er hört, wirklich von Herzen kommt.

4. Was hast du dir von deiner ersten Gage als Musiker gekauft?

Ich schätze ein Bier. Ganz bestimmt nichts Sinnvolles.

5. Gab es einen bestimmten Auslöser dafür, dass du Musiker werden wolltest?

Ja, als ich das erste Mal "Nevermind" von Nirvana gehört habe.

6. Hast du immer noch Träume - oder lebst du den Traum bereits?

Ich hatte ehrlich gesagt nie viele Träume. Ich setze die Sache lieber einfach um!

7. Was war eure größte Niederlage?

Schon wieder eine harte Frage. Aber eine wirkliche Niederlage gab es noch nicht, ehrlich. Wir könnten zwar mehr Platten in Dänemark verkaufen, aber jeder hat derzeit Probleme, CDs zu verkaufen, also bin ich happy, überhaupt welche zu verkaufen.

8. Was macht dich derzeit als Musiker am glücklichsten?

An unterschiedlichsten Orten dieser Welt Konzert zu spielen! Bisher haben wir es nach Schweden, Deutschland und Griechenland geschafft und wir können es kaum erwarten, noch mehr zu sehen!

9. Welches ist das schlechteste Lied, das je geschrieben wurde?

Ich habe keine Ahnung, der beste aber ist "A Day In The Life" von den Beatles.

10. Wer - tot oder lebendig - sollte auf eurer Gästeliste stehen?

The Fab Four. Und David Letterman.

Weitere Infos:
www.alterme.de
www.myspace.com/alterme
Text: -Gaesteliste.de-
Foto: -Pressefreigabe-
Alter Me
Aktueller Tonträger:
The Fall
(EMI)


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