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Another Time, Another Place

Laufey
Liana Flores

Köln, Helios37
12.11.2022

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Laufey
Gute Musik sollte vor allen Dingen eines leisten können: Den Hörer - aber auch den Musiker, den Komponisten, den Performer - mitzunehmen. Egal wohin, Hauptsache jenseits des mondänen, alltäglichen Zeit- und Raumgefüges und gerne auch in virtuelle Traumwelten. In all diesen Belangen leistet Laufey (Lin Jónsdottir) bemerkenswertes - denn wie ein kluger Mensch sagte: Die zur Zeit in L.A. ansässige Musikerin mit chinesisch-isländischen Roots mache "Musik wie aus einer anderen Welt". Was genau das bedeutet, wurde bei Laufeys Deutschland-Debüt im Rahmen ihrer ausverkauften Europatour (im Gefolge einer ausverkauften US-Tour) im Kölner Helios37 deutlich. Denn Laufey (was sich übrigens "Läifieh" spricht) hat sich ein musikalisches Metier vorgenommen, das in der Jetztzeit eigentlich nichts zu suchen hat. Die seit frühester Jugend klassisch ausgebildete und geprägte Musikerin orientiert sich musikalisch an einer Musikrichtung, wie sie in den USA in den 30er und 40er Jahren des letzten Jahrhunderts geprägt wurde und heutzutage unter dem Begriff "American Songbook" den Übergang zwischen Klassik, Jazz und populärer Musik bezeichnet.
Das ist insofern bemerkenswert, als dass Laufey selbst - und erst recht ihre jugendlichen Fans - nun wirklich mehrere Generationen jünger sind als Musiker, die heutzutage diese Stilistik - oft mit kuratorischem Hintergrund - betreuen. Mit musikalischer Museumspflege hat Laufey hingegen nichts am Hut, denn anstatt sich an Original-Kompositionen von den Gründervätern des Genres - beispielsweise Cole Porter, Hoagie Carmichael oder des von Laufey besonders geschätzten George Gershwin - abzuarbeiten, schreibt Laufey eigene Songs. Mit diesem Rezept (und mit Hilfe der sozialen Medien) gelang es Laufey im Laufe von nicht mal zwei Jahren - und mitten in der Pandemie - mit der Veröffentlichung ihrer Debüt EP "Typical Of Me" und ihrer Debüt-LP "Everything I Know About Love" nicht nur eine solide Weltkarriere loszutreten, sondern zudem ihre eigene Generation an eine Musikrichtung heranzuführen, die diese Generation im Normalfall überhaupt nicht interessiert hätte. Wie ihr das gelungen ist, wurde dann musikalisch bei ihrer Kölner Show deutlich, bei der sie die klassischen Jazz-Roots in einen persönlichen und zeitgemäß geprägten musikalischen Kontext stellte und als "Modern Jazz" präsentierte.

Das interessierte Fachpublikum wurde zunächst ein Mal von der Londoner Halb-Brasilianerin Liana Flores begrüßt, die die Show mit einer Reihe von akustischen Bossa-Nova und Samba-inspirierten Tracks eröffnete. Wie auch Laufey schreibt Liana eigene Songs - und betrachtet sich ebenfalls als Botschafterin einer prinzipiell aus der Zeit gefallenen Musikrichtung. Freilich orientiert sich Liana dabei stärker an den Jazz- und Bossa-Traditionen ihrer brasilianischen Heimat als Laufey, trägt demzufolge ihr Material teilweise auch auf portugiesisch vor und spielt auch Songs brasilianischer Künstler. Freilich waren es dann doch ihre eigenen Stücke, die sie bislang auf zwei EPs zusammen fasste, die im Zentrum standen. Da Liana schon etwas länger im Geschäft ist, hat sie sich in der britischen Jazz-Szene bereits einen Namen gemacht - und lief mit ihren bekannteren Titeln wie "Rises The Moon" oder "Sign" bei den Laufey-Fans sozusagen offene Türen ein. Das wohl weniger, weil Laufey selbst auch ganz gerne mit Bossa-Rhythmen agiert, sondern weil viele der Fans selbst dieser Stilistik nicht ganz abhold waren. Die Sache ist nämlich die: Während tatsächlich der Altersdurchschnitt des Publikums sehr moderat anzusetzen war, war dieses doch sehr divers und paritätisch besetzt und offensichtlich befanden sich etliche junge Leute darunter, die selber in Sachen Jazz unterwegs waren und sich insofern bestens auskannten. Sei es drum: Nach einigen Text- und Tonwacklern zu Beginn der Show schaffte sich Liana im Folgenden in den Groove - und als sie feststellte, dass ihre Songs teilweise bereits bekannt waren, schaffte sie es im Folgenden sogar das Publikum zu animieren, recht verstiegene Gesangsharmonien zu summen, über die sie dann entsprechend freestylen konnte.

Auf ihrer LP "Everything About Love" arbeitete Laufey mit den Produzenten Leroy Clampitt und Spencer Stewart zusammen, die ihr auch als Songwriter zur Seite standen und ihr - je nach Thematik - ein elegantes, teilweise opulent orchestriertes, aber auch intim zurückhaltendes Akustik-Setting auf den Leib schneiderten. Für ihre Live-Performances favorisiert Laufey aber weder das eine noch das andere Extrem. Logisch, denn für ein orchestrales Setting ist auf einer Tour natürlich kein Budget vorhanden und alleine auf die akustische Solo-Variante wollte sich Laufey dann auch nicht verlassen. Ergo präsentierte sie sich in Köln dann zunächst alleine - aber nicht akustisch, sondern mit einer elektrischen Gibson-Jazzgitarre - und ließ sich (nachdem sie mit "Fragile" und "Beautiful Stranger" zunächst mal die Basis gelegt hatte) im Folgenden dann von ihren Musikern Max am Synth-Bass und Keyboard und Janice am Drumkit unterstützen. Gerade letzteres überraschte dann eher, denn Drums spielen - zumindest auf der LP - eine eher untergeordnete Rolle. Indes hatte Laufey bereits vor der Show angedeutet, dass es in ihrer Live-Show auch schon mal etwas lebhafter zugehen könne. Und so kamen dann Songs wie "Street By Street" (der erste eigene Track, den Laufey vor gerade man zwei Jahren in die Welt gesetzt hatte) oder der Titeltrack des Albums mit seinem "Benny & The Jets"-Punch deutlich zupackender und groovend rüber als die Studioversionen. Mit diesem Ansatz rechtfertigte Laufey dann auch ihren Ruf als Erneuerin des Jazz-Sounds, die das Genre mit einer poppigen Sensibilität eben auch für ein jüngeres Publikum attraktiv erscheinen lässt. Laufey selbst führte das Publikum im Folgenden mit einer unglaublich souveränen Bühnenpräsenz, schnippigem Charme und empathischem Mutterwitz durch die Geschichten, die unter dem Strich, ihre Songs auch für gleichaltrige glaubwürdig erscheinen lassen. Laufey singt nämlich über die Unwägbarkeiten des Lebens, die verwirrenden Strukturgeflechte der Liebe und die Sorgen und Nöte des Erwachsen-Werdens - aber auch über die schönen Dinge und kleinen Details, die das Leben eben lebenswert erscheinen lassen. Alles Dinge, die in jungen Jahren erst noch erforscht und erfahren werden wollen. Auf charmante Weise und einer Prise Selbstironie kommentierte sie dabei die Hintergründe ihrer Songs: Dass sie gerne über Essen schreibe, räumte sie ein oder dass sie sich - "Just Like Chet (Baker)" - einfach zu schnell verliebe, dass sich zufällig anwesende Personen mit dem Namen "James" nicht persönlich durch ihren Abrechnungs-Song gleichen Namens angesprochen fühlen sollen und dass sie sich den Liebesbrief an ihr "Soulmate" für den Zeitpunkt aufheben wolle, wenn sie diese(n) dereinst ein Mal finden sollte.

Das alleine hätte an Entertainment ja schon für einen angenehmen Konzertabend gereicht - aber da gab es ja auch noch die musikalische Seite. Und hier überzeugte die klassisch ausgebildete Instrumentalistin Laufey dann am Piano mit einer unterschwellig eingesetzten Virtuosität im Sinne des jeweiligen Songs und an der Gitarre mit einer bemerkenswerten Sensibilität in Sachen Timing und Dynamik. Nicht etwa, dass Laufey jetzt auf einmal losrockte - aber der eine oder andere Akkord kam dann doch unerwartet druckvoll rüber. Dass das alles dann zwar durchaus mit einer romantischen Note - aber keineswegs süßlich rüberkam hat einen ganz einfachen Grund: Und das ist Laufeys Gesangsstimme, die aufgrund ihrer tiefen Tonlage eben nicht mädchenhaft daherflatternd, sondern mit Sustain und Volumen rüberkommt. Ein besonderes Bonbon gab es dann noch, als Laufey mit den Worten "Auf dieser Tour haben wir weder Kosten noch Mühe für Special Effects gescheut" den Auftritt ihrer Zwillingsschwester Junia ankündigte, die sie dann bei dem Song "Best Friend" an der Geige unterstützte (denn "Zwillingsschwester" bedeutet in diesem Fall tatsächlich "doppelt sehen").

Die Show ging dann mit einer Solo-Zugabe zu Ende, bei der sich die Fans dann den Song "Magnolia" wünschen durften. Während des ganzen Konzertes hing Laufey das Publikum an den Lippen und es gab nicht wenige Fans im Auditorium, die wirklich jeden einzelnen Song Wort für Wort mitsingen konnten. Dieser warmherzige Zuspruch regte Laufey dann zu der Aussage an: "Es ist ein wenig verrückt. denn ich bin ja zum ersten Mal in Köln - und habe doch bereits viele Freunde hier." Ob die Sache indes in Zukunft so familiär bleiben könnte, darf bezweifelt werden, denn es steht zu vermuten, dass Laufey beim nächsten Besuch in wesentlich größeren Hallen auftreten dürfte, als im Helios37...
Laufey
NACHGEHAKT BEI: LAUFEY

GL.de: Du bist ja klassisch ausgebildet, hast das Berklee College Of Music besucht und bist über die Plattensammlung deines Vaters zum Jazz gekommen. Wie bist du aber auf die Idee gekommen, diese Einflüsse in deiner eigenen Musik zusammenzuführen und an ein jugendliches Publikum heranzutragen? Denn alles, was du musikalisch machst, ist ja eigentlich sehr viel älter als du selbst.

Laufey: Ja, ich weiß, das ist lustig. Meine Mutter ist ja eine klassische Geigerin und mein Vater liebt die Jazz-Musik. Die Musik, mit der ich zu Hause aufwuchs, war also in gewissem Sinne auch ganz schön alt. Ich liebe aber diese Musik. Meine Lieblingsfilme waren immer schon die Musikfilme aus der goldenen Zeit Hollywoods - und diese hatten auch alle diese Musik. Ich habe mich in diesen zeitlosen romantischen Sound verliebt und der Grund, warum ich diesen leidenschaftlich gerne zurückholen möchte ist der, damit diese schöne Art von Musik nicht in Vergessenheit gerät. Ich hatte das Privileg klassische Musik und Jazz lernen zu dürfen und das sind beides Musikrichtungen, vor denen meine Generation ein bisschen Angst hat, weil sie oft so ernst ist. Ich wollte sie als etwas darstellen, was cool und schön ist und eben nicht so ernst sein muss.

GL.de: Trotzdem beschäftigen sich ja eher ältere Leute mit dieser Art von Musik.

Laufey: Das ist das, was die jungen Leute denken. Aber ich sehe das so, dass das die Pop-Musik ihrer Zeit war und also sollten auch jüngere Leute den Geschmack daran finden können.

GL.de: Die Songs des American Songbook - auf die du dich ja als Inspirationsquelle beziehst, wurden ja von Männern mittleren Alters geschrieben - und zwar nicht für bestimmte Interpreten, sondern so universell, dass jeder sie singen konnte. Du aber schreibst persönliche Songs über die Erlebnisse einer jungen Frau. Ist das Vielleicht dein Ansatz, die Musik für die Jetztzeit zu etablieren?

Laufey: Ja, genau - mein Songwriting erzählt sehr moderne Geschichten über Dinge, mit denen ich zu hadern habe und die ich als 23-jährige Frau im Jahr 2022 durchlebe. Wenn ich auch den Old-School-Sound in gewisser Weise konserviere, habe ich doch neue Geschichten zu bieten, mit denen jüngere Menschen sich identifizieren können.

GL.de: Wie ist es dir dann aber gelungen, deine Zielgruppe zu erreichen?

Laufey: Da ich während Covid mit meiner Musik angefangen habe, konnte ich nicht live spielen und insofern habe ich dann mit Instagram und TikTok gearbeitet, weil das die einfachste Art ist, junge Leute zu erreichen. Ich hatte das Glück, schnell eine Gemeinschaft finden zu können, die diese Art von Musik mochte - ohne vielleicht zu wissen, wie man so etwas nennt. Ich kann mir schon vorstellen, dass das für manche wie Weihnachten oder ein alter Film geklungen haben könnte. Und diese Gemeinschaft hatte ja ansonsten niemand, der sie in diesem Sinne repräsentieren könnte.

GL.de: Da bist du dann wahrscheinlich ja auch immer noch die Einzige, oder?

Laufey: Ja, genau - ich habe noch überhaupt keine Konkurrenz. Darauf warte ich noch.

GL.de: Gibt es denn bestimmte Vorbilder aus der alten Riege für dich?

Laufey: Definitiv. Ich liebe Hoagie Carmichael oder Cole Porter, aber mein Favorit ist Gershwin, weil er Tiefe mit Klassik und Jazz verband. Ich mag aber auch klassische Komponisten wie Ravel oder Rachmaninow, die auf ihre Weise jazzige Akkorde und Harmonien verwendeten.

GL.de: Wie bist du denn zum Songwriting gekommen?

Laufey: Nun, ich schreibe noch gar nicht so lange Songs. Als klassische Musikerin habe ich immer brav das gespielt, was andere geschrieben hatten. Ich hatte mir früher gar nicht vorstellen können, dass man in diesem Setting eigene Songs schreiben könnte. Ich begann also vor drei Jahren, Songs zu schreiben und ich denke, dass meine Songs heutzutage exponentiell besser sind als die, die ich zu Beginn geschrieben habe - was aber nur beweist, dass das Song-Schreiben etwas ist, woran man arbeiten kann.

GL.de: Welchen Anspruch hast du denn als Songwriterin?

Laufey: Ein guter Song sollte eine klare Botschaft haben. Für gewöhnlich beginne ich also mit einem Titel oder einem Konzept. Ich mag es aufrichtig zu sein und in meinen Songs alles genau zu beschreiben. Wenn du dir meine Songs anhörst, weiß du nach ein paar Sekunden, wo du dich befindest, mit wem du zusammen bist, was du isst, was du trägst - all diese kleinen Details, mit denen ich ein sehr klares Bild zeichne. Jeder Song ist wie ein kleiner Film oder eine kleine Geschichte. Für das Album ist das dann wie ein Märchenbuch mit den Geschichten über alles, was ich über die Liebe weiß - was nicht sehr viel ist. Es ist wichtig, dass da eine Prise Humor dabei ist, weil ich über Dinge schreibe, über die nicht viele Leute schreiben, weil man schnell ein wenig überheblich und belehrend rüberkommt, wenn man davon singt. Wenn es also amüsant ist, ist es auch gleich leichter. Meine Lieblingssongs sind die, die mir in einem Rutsch gelingen - weil sich das magisch anfühlt.

GLde: Gibt es dabei auch phantastische Elemente oder eine Prise Utopia?

Laufey: Ganz bestimmt. Ich habe mein Projekt ja während der Covid-Pandemie begonnen. Während der Pandemie war ich an der Uni und als ich nach Hause zurückkehrte, wurde mir doch viel genommen. Ich hatte mein soziales Leben verloren und musste mich in meinen Kokon zurückziehen - was nicht lustig ist, wenn man 20 ist. Also habe ich angefangen über traumähnliche, extravagante Szenarien zu schreiben - als Flucht aus der Realität.

GL.de: Noch eine Sache: Du hast ja eine vergleichsweise tiefe Stimmlage. Wie siehst du dich denn als Sängerin? Du hast ja einen Song geschrieben, in dem du Chet Baker erwähnst - und dessen Gesang wurde oft mit seinem Trompetenspiel verglichen.

Laufey: Deswegen habe ich ja Cello spielen gelernt - weil ich eine tiefere Stimme habe. Meine Zwillingsschwester Junia hat eine etwas höhere Stimme, und deswegen spielt sie Geige. Ich habe deswegen stets eine tiefe Verbindung mit meinem Instrument verspürt. Wenn man Cello lernt, erkennt man schnell, dass es da viele lang gezogene Töne, Vibratos, Dynamiken und Nuancen gibt, die an Gesang erinnern. Mir ist schon oft gesagt, dass ich wie ein Cello singe. Meine Gesangslehrerin hat mir ein Mal gesagt: "Mach mal halb lang mit dem Legato - du singst wie ein Cello und brauchst das eigentlich gar nicht zu tun". Ich denke, das ist etwas Unterbewusstes. Es funktioniert auch umgekehrt: Wenn ich singe, denke ich oft an ein Cello. Was den Gesang betrifft, habe ich Vorbilder wie Ella Fitzgerald, die mein erstes Vorbild als Sängerin war und nach wie vor meine Haupt-Inspirationsquelle ist. Seither habe ich auch Chet Baker oder Astrud Gilberto als Vorbilder entdeckt. Das sind alles Sänger(innen), die nicht total röhren und ich mag es, wenn etwas milde und fast gesprochen klingt. In den letzten beiden Jahren habe ich meinen Gesangsstil ein wenig modifiziert, das Drama heruntergefahren und es mehr in Richtung Sprechgesang gelenkt - und zwar weil ich eine Geschichte erzählen will, und die braucht gesanglich nicht alles, was möglich ist. Ich mag es nicht, in übertriebenen, theatralischen Bahnen zu denken.

GL.de: Du hast ja schon ziemlich viel in ziemlich kurzer Zeit erreicht. Welche Träume hast du denn noch?

Laufey: Man kann ja nie wissen, in welche Richtung sich die Sache entwickeln wird, aber was ich sagen kann ist, dass ich mein Ziel, jungen Leuten den Jazz nahezubringen, weiter verfolgen möchte - auch weil das nicht genügend andere Leute tun. Mein Traum ist es aber, ein Mal in der Royal Albert Hall oder der Carnegie Hall in New York zu spielen. Denn ich denke, es würde Spaß machen, junge Leute an diese klassischen Orte zu bringen, um ihnen zu zeigen, wie magisch diese sind. Und ich würde gerne mal einen James Bond-Song schreiben, denn bislang sind meine Songs noch nicht in Filmen aufgetaucht.

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Text: -Ullrich Maurer-
Fotos: -Ullrich Maurer-


 
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